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Freitag, 03 September 2010 04:14   Namenstag: Grzegorza, Izabeli, Szymona
Die Perlen der Lubuskie Woiwodschaft
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Die Perlen der Lubuskie Woiwodschaft

Die Perlen der Lubuskie Woiwodschaft


Die regionale Tageszeitung Gazeta Lubuska hat in Zusammenarbeit mit der Regionalen Stelle des polnischen Fernsehens in Gorzowie Wielkopolski einen Wettbewerb unter dem Namen: die Wunder der Lubuskie Region, durchgeführt.
Den Lesern wurden 30 Orte in der Region vorgeschlagen welche dem Begriff „Wunder“ verdienen. Mehr 100 Orte wurden von den Lesern dazugeschrieben was dazu führte, dass eine Liste der schönsten Sehenswürdigkeiten der Region entstanden ist.
Die Redaktion der Tageszeitung erhielt 20.969 ausgefüllte Fragebögen und 1857 SMS. Insgesamt wurden 103.856 Stimmen gezählt. Der Sieger ist das Sanktuarium in Rokitno mit dem wir unsere Liste  der 10 Lebuser Wunder beginnen.

Sanktuarium Matki Boskiej Rokitniańskiej
Die Erste Holzkirche entstand bereits im Jahre 1333 begründet vom Bischof Jan Doliwa. Im Jahre 1661wurde sie zum Besitz der Zisterzienser aus Bledzew.  Der Bau des neuen Gotteshauses begann am Anfang des 16 Jhdt. dieses wurde jedoch nie zu Ende gebaut. 1746 wurde das nicht zu fertig gestellte Gebäude wieder auseinandergenommen und mit dem Bau des heutigen Sanktuariums begonnen. Die Fertigstellung erfolgte 1756 und ist das wichtigste Sanktuarium der Diözese der Region. Die Kirche des Sanktuariums trägt seit 2002 z den Titel einer Basilika.


Das Gemälde der heiligen Mutter Gottes Königin von Polen in Rokitno
Das Gemälde entstand Anfang des 16 Jhdt. durch Meister der Niederländischen Meisterschule  auf Lindenholz. Wahrscheinlich ist es Teil eines größeren Gemäldes. Charakteristisch ist das frei gelegte Ohr der Mutter Gottes. Das Gemälde war Privatbesitz und wurde den Brüdern aus Bledzew übergeben. Nach einigen Jahren in der königlichen Kapelle des Warschauer Königspalastes wurde es am 24. November 1671 nach Rokitno von Jan Opaliński übergeben.


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